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MEDIAEVISTIK
Das deutschsprachige Mittelalter

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Inhalt:

Einleitung

Herzlich willkommen auf der Homepage zur Mailingliste MEDIAEVISTIK - Das deutschsprachige Mittelalter.

Mailinglisten zur Mediaevistik gibt es mittlerweile erstaunlich viele, bisher aber keine in deutscher Sprache. Angesichts der Internationalität des Internets scheint eine derartige 'nationale' Beschränkung auch wenig sinnvoll zu sein - weshalb versuchen wir es dann trotzdem?

Ein Grund für die Wahl der deutschen Sprache liegt zunächst natürlich im Gegenstand selbst. Es soll in dieser Mailinglist vordringlich um eine Diskussion deutschsprachiger Texte bzw. Kulturen des Mittelalters gehen. Da eine Beschäftigung mit diesen Texten bzw. Kulturen ohne Kenntniss der deutschen Sprache unmöglich ist, spricht also auch nichts gegen die Verwendung der deutschen Sprache, im Gegenteil.

Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, daß es deutschen Internetbenutzern nicht immer leicht fällt, an Diskussionen in englischsprachigen Mailinglisten teilzunehmen. Das hängt nicht zuletzt mit dem eher informalen Charakter typischer Internetkommunikation zusammen, die Sprachkenntnisse weit über das wissenschaftlich notwendige Maß hinaus verlangt.

Und schließlich bietet eine deutschsprachige Mailingliste den KollegInnen, deren Muttersprache nicht das Deutsche ist, eine einfache Möglichkeit, ihr Deutsch zu pflegen.

Moderation

Wir, die Moderatoren, verstehen uns vor allem als Helfer bei technischen Problemen. Darüber hinaus behalten wir uns vor, im Notfall einzugreifen - dies betrifft vor allem Vorfälle, die im englischen als »flaming« bekannt sind, und für die es eigentlich keine passende deutsche Übersetzung gibt. Glücklicherweise sind es mehr die Usenet-Diskussionsgruppen, die mit derartigem Verhalten belastet sind, und nur sehr selten die wissenschaftlichen Mailinglisten. Wir sind zu erreichen:

Graeme Dunphy
(Uni. Regensburg)
Ralf Schlechtweg-Jahn
(Uni. Bayreuth)
Graeme.Dunphy@sprachlit.uni-regensburg.de Schlechtweg-Jahn@uni-bayreuth.de

Wenn wir im folgenden einige Vorschläge über mögliche Diskussionsinhalte machen, dann sollten diese bitte nur als Anregung, und nicht als Einschränkung verstanden werden. Grundsätzlich wollen wir uns in den Ablauf von Diskussionen so wenig wie möglich einmischen (es sei denn als Diskussionsteilnehmer), sondern die Entwicklung der Mailingliste den Teilnehmern selbst überlassen. Mal sehen, was draus wird.

Inhalte

Mögliche Diskussions- und Fragefelder könnten sein:

Einige dieser Überlegungen kollidieren natürlich mit der momentanen Universitätsstruktur: so ist eine offene, ungeschützte Diskussion spannender und vor allem unveröffentlichter Thesen und Überlegungen solange kaum möglich, wie unser aller beruflicher Zukunft von Menge und Erfolg der Veröffentlichungen abhängt. Und das Internet ist in den kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächern bislang immer noch kein als angemessen angesehener Ort für in diesem Sinne relevante Veröffentlichungen. Aber wir sind ja Optimisten, und vielleicht kommt der Tag, da auch Beiträge in wissenschaftlichen Mailinglisten einen Reputationsgewinn bewirken...

Technisches: Anmelden, Abmelden, verwalten

An- und Abmeldung wie auch die Verwaltung des eigenen Accounts erfolgen jetzt über eine eigene Webseite

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Letzte Änderung: 05.05.00
Erstellt von Ralf.Schlechtweg-Jahn