Die Assassinen - eine schwarze Legende

Über diese Liste Datumsansicht Baumansicht Betreffansicht Autorenansicht Attachement-Sicht

Autor: Klaus Graf (graf@uni-koblenz.de)
Datum: 02.10.2001 - 22:47 CEST


Wiederholt wurde in den letzten Tagen die hochmittelalterliche
islamische Sekte der Assassinen (Namensgeber des englischen Worts fuer
Moerder: "assassin") als angebliches Vorbild der heutigen
Selbstmordattentaeter in der Presse namhaft gemacht. Dieser
wissenschaftlich fragwuerdige Umgang mit den Assassinen und ihrer
"schwarzen Legende" hat durchaus exemplarischen Charakter.

Eine fundierte Darstellung von Ines Kohl von 1999 ist online verfuegbar:

http://www.unet.univie.ac.at/~a9211337/assassinen.htm

Ueber die Traditionsbildung hinsichtlich der A. existiert eine Arbeit
von Farhad Daftary, The Assassin Legends: Myths of the Isma'ilis, London
1994 (non vidi), die ausfuehrlich rezensiert wird von Babak Nahid:

http://www.humnet.ucla.edu/humnet/cmrs/publications/comitatus/26/26babak.htm

Nahid zitiert das Resuemee von Daftary: "Now, finally,
the time has come to recognize, once and for all, that the Assassin
legends are no more than absurd myths: the product of ignorant, hostile
'imagination,' and not deserving of any serious considerations."

Ein kurzer Text von Daftary selbst:

http://www.ceu.hu/medstud/events/ev004/daftary.htm

Weitere Besprechungen:

http://ismaili.net/~heritage/mirrors/2alamut/alamut.html
http://www.lib.umich.edu/area/Near.East/rev64.htm

Einer weiteren englischen Informationsseite zur Genese des Worts
"assassin" entnimmt man ein weiteres Daftary-Zitat:

http://globale.net/~heritage/histoire/history06/history610.html

"In sum, mediaeval Europeans learned very little about Islam and
Muslims, and their less informed knowledge of
the Ismailis found expression in a few superficial observations and
erroneous perceptions scattered in Crusader histories and other
occidental sources."

"Perfekt und perfide" haetten die Assassinen im 11. Jahrhundert
Selbstmordattentate veruebt, untertitelte die FAZ, gewohnt flott, den
Artikel von Dirk Schümer (FAZ 26.9.2001, S. 64), der viel zu marginal
den Charakter der Assassinen-Erzaehlungen als "Greuelmaerchen"
anspricht. Perfide wirkt es, wenn darauf aufmerksam gemacht wird, dass
einer der WTC-Attentaeter seine Examensarbeit ueber Aleppo, ein Zentrum
der Assassinen schrieb und dass den "Assassinen, mit denen wir es fast
tausend Jahre nach dem Entstehen ihrer Lehre zu tun haben, der Sinn fuer
arabische Historie nicht absprechen".

Liest man diesen Satz genau, so wird hier unterschwellig eine voellig
unbewiesene Verbindungslinie ("ihre Lehre") zwischen den historischen
Assassinen/Ismaeliten und den heutigen Selbstmordattentaetern gezogen -
so etwas darf mit Fug und Recht geistige Brandstiftung genannt werden in
einer Zeit, in der Besonnenheit oberste Maximie auch in den historisch
interessierten Feuilletons sein sollte.

Wer sich ueber die deutschsprachige Traditionsbildung, die bereits im
Spaetmittelalter einsetzte, informieren moechte, sollte die Studie von
Hellmuth konsultieren, die ich 1991 besprochen habe (s.u.).

Klaus Graf
http://www.uni-koblenz.de/~graf

***

Leopold Hellmuth, Die Assassinenlegende in der österreichischen
Geschichtsdichtung des Mittelalters. (Archiv für Österreichische
Geschichte 134) Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
Wien 1988. 182 S.

Besprechung erschienen in: Arbitrium 1991 H. 1, S. 41-45

"Die Kinder sind 12 bis 16 Jahre alt, manchmal auch erst neun. Sie
werden in mobilen Lagern kaserniert, die etwa 'El Paraíso', das
Paradies, heißen. Dort müssen sie sechs Monate bleiben. Sie lernen,
blindlings zu gehorchen und erbarmungslos zu töten: mit Machete, Gewehr,
Handgranaten und Dynamitladungen. Ihnen wird eingehämmert - in einem
Alter, in dem sie für solche Ideen besonders empfänglich sind -, daß sie
zu einer Elite zählen, die das Volk, ja, eines Tages die Welt befreien
und endgültig den neuen Menschen schaffen sollen."[1] Der effektvolle
Beginn einer Reportage über peruanische Guerrilleros gibt für wahr aus,
was ebensogut literarisches oder folkloristisches Traditionsgut sein
könnte.

Die am Ende des 13. Jahrhunderts entstandene Weltchronik des Wiener
Bürgers Jans Enikel enthält zwei eigenartige Nachrichten über _stecher_,
die sich Kaiser Friedrich II. für Morde an Fürsten herangezogen haben
soll. Er ließ, so Enikel, zweijährige Kinder von allem Licht fernhalten.
Sobald sie das Tageslicht erblickten, taten sie alles, was Friedrich von
ihnen verlangte. Diese Meuchelmörder führte der Kaiser einmal auch dem
österreichischen Herzog Friedrich vor. Dabei stürzte sich einer der
Stecher auf ein Wort des Kaisers von einem Turm in den Tod.

Diesem Erzählstoff gelten die sorgfältigen Ausführungen Hellmuths. Der
historische Hintergrund ist unschwer auszumachen: Die im 11. Jahrhundert
entstandene ismailitische Sekte der Nizariya setzte konsequent wie kaum
eine andere Gruppierung das Mittel der Ermordung der prominentesten
Vertreter ihrer Feinde ein. Über die Kreuzfahrerstaaten gelangte die
Kunde von den "Assassinen" und ihrem Oberhaupt, dem "Alten vom Berge",
auch ins Abendland. Diese neuartige politische Erfahrung blieb bis heute
im Sprachgebrauch als Relikt präsent, denkt man etwa an die Bedeutung
des englischen assassin. Besonders spektakulär war 1192 die Erdolchung
des einige Tage zuvor zum König von Jerusalem gewählten Konrad von
Montferrat. Das Attentat der Assassinen wurde vom französischen König
sofort propagandistisch für eine Kampagne gegen den englischen König
Richard Löwenherz ausgemünzt. In der Folgezeit lastete man den assasini
weitere politische Morde an, etwa den tödlichen Anschlag auf Herzog
Ludwig von Bayern 1231. Die päpstliche Partei ergriff die willkommene
Gelegenheit, Kaiser Friedrich II. als angeblichen Anstifter zu
diffamieren. Nach Hellmuths Feststellungen ist die Erzählung über
Friedrichs Praktiken bei der Gewinnung der Meuchelmörder allerdings als
Sondergut Enikels anzusehen.

Übrigens läßt sich - zu S. 77 - ein weiterer Beleg für die Wiedergabe
von assasinus mit mhd. stecher aus den Fränkisch-bairischen Annalen
beibringen, die zuerst als Anhang zur deutschen Version des Martinus
Polonus überliefert werden. Die Stelle betrifft die soeben erwähnte
Ermordung des Bayernherzogs 1231 und ist aus den Heilsbronner Annalen
übersetzt.[2]

Auch nach der Zerschlagung der politischen Macht der Sekte hielten sich
Gerüchte über ihre bis dahin unerhörte Mordpraxis. Die Ursache für die
rätselhafte Opferbereitschaft erklärten Erzählungen, die sowohl im
Orient als auch in Europa verbreitet waren. Hellmuth arbeitet durch den
Vergleich der einzelnen Versionen verschiedene Entwicklungsstufen der
Überlieferung heraus (S. 87-90). Am Ende dieses Prozesses steht die
Vorstellung, daß der Alte vom Berge seine Gefolgsleute mittels eines
ungeheuerlichen Betruges zu ihren Taten verleitet habe. In der einen
Variante täuscht ein Garten das Paradies vor, in der anderen erfolgt die
Manipulation durch Rauschdrogen. Hellmuth vermutet einen orientalischen
Ursprung der Erzählung, in der er "eine von den Christen übernommene
Schöpfung der sunnitischen Feinde der Nizariya"(S. 92) sieht. Zum
gleichen Überlieferungskomplex gehört die Erzählung vom Selbstmord auf
Befehl, von der ebenfalls sowohl arabische als auch europäische
Darstellungen existieren. Ihr Vorbild war wohl eine Szene des antiken
Alexanderromans, in der die Opferbereitschaft der Gefolgsleute als
Kriegslist erscheint.

Hellmuth bemüht sich um umfassende Heranziehung sowohl des europäischen
als auch des orientalischen Materials zu dem Assassinen-Stoff, zur
historischen Wirksamkeit der Sekte und zu den einzelnen Erzählmotiven.
Als Nicht-Arabist nimmt man arabische Zitate im Urtext mit Ehrfurcht zur
Kenntnis. Störend ist freilich die unübersichtliche Gliederung der
Arbeit, und auch etliche allzu hypothetische Versuche, die Genese der
Überlieferungen genau festzulegen, hätten dem Leser besser erspart
bleiben sollen.

Eine solide Arbeit über ein exotisches Thema also? Gewiß, doch finde ich
die methodische Hilflosigkeit enttäuschend, mit der Hellmuth dem
Phänomen historischer Traditionsbildung entgegentritt. Dies beginnt bei
dem unreflektierten Gebrauch des Begriffs 'Legende' im Titel der Studie
- er sollte für das hagiographische Genus reserviert bleiben. Arbeiten
aus dem Bereich der volkskundlichen Erzählforschung oder der von
historischer Seite betriebenen Erforschung 'historischer
Überlieferungen'[3] sind nicht herangezogen worden, und so wirken
Hellmuths Ausführungen über Funktionen und Gattungskontext der
behandelten Erzählungen etwas zu "handgestrickt". Ist es zuviel
verlangt, den Funktionstyp 'Diffamierungsgeschichte' bzw.
'Greuelpropaganda' bei Gelegenheit einer solchen Arbeit einigermaßen
präzise zu charakterisieren? Wie der 'Sitz im Leben' verwandter
spätmittelalterlicher Erzählungen beschrieben werden kann, hat Frantisek
Graus kürzlich an den Beispielen der im 14. Jahrhundert verbreiteten
"Ritualmordfabel" und der "Fabel" von der Brunnenvergiftung der Juden
1348/50, beides typische 'Verschwörungstheorien', eindrucksvoll
demonstriert[4]. (Gegen den von Graus verwendeten Begriff 'Fabel' gilt
freilich der gleiche Vorbehalt wie gegen den Begriff 'Legende', und auch
die Begriffe 'Sage' und 'Mythos' sind nicht weniger problematisch.)
Gerüchten und Prozessen der Reformationszeit, die angebliche jüdische
Ritualmorde zum Gegenstand hatten, ist auch das anregende Buch von R.
Po-Chia Hsia gewidmet, dem es - in Anlehnung an die methodischen
Überlegungen von David Sabean - um den sozialen Diskurs geht, "a
discourse, in which various social voices made use of the ensemble of
religious, political, legal, and magical vocabularies to contest and
define the nature of social reality".[5]

Die abendländischen Assassinen-Erzählungen des 13. Jahrhunderts waren
als Exempla, deren mögliche Lehre die Warnung vor inhumanen
Herrschaftspraktiken ist, Bestandteile des politischen Diskurses ihrer
Zeit. Da mündliche, schichtenübergreifende Weitergabe anzunehmen ist,
wird man sie dem 'öffentlichen Diskurs' zurechnen dürfen - diese
Kategorie soll die fragwürdige Rede von der 'volkstümlichen' Verbreitung
(z.B. S. 91: "im Volk zirkulierende Spekulationen") ersetzen.
Geschichten als Kampfmitteln kommen die Kategorien 'Aktualität' und
'Parteilichkeit' zu - ihr Tempus ist die Gegenwart, ihr Medium die
sogenannte 'öffentliche Meinung'[6]. Verliert die Auseinandersetzung,
die sie entstehen ließ oder in Gebrauch nahm, ihre aktuelle Bedeutung,
so bleiben sie gleichwohl als Traditionsgut ('Erzählstoff' bzw.
'Erzählmotive') erhalten. Sie kehren damit gleichsam in jenes
Exempelreservoir zurück, dem sie entweder entnommen worden sind oder
das, versteht man es als Matrix wertorientierter Deutungen der sozialen
Realität, Bedingung der Möglichkeit ihrer 'Erfindung' war. Natürlich
gibt es auch Geschichten, die aktuell sind, aber nicht parteilich, d.h.
für oder gegen eine Partei erzählt werden. Anspielungen in der
Trobadordichtung funktionalisieren den Assassinen-Stoff als Exemplum für
unerschütterliche Treue (S. 72-74), ohne daß eine positive oder negative
Wertung der Assassinen ablesbar wäre.

Der Zeitenabstand läßt die Geschichten, seien es Fakten oder Fiktionen,
'historisch' werden - ihr Tempus ist nun die Vergangenheit. Sie können
über Datierungen oder datierbare Personen im historiographischen Diskurs
oder anderen gelehrten Diskursen verankert werden. Historische Exempel
können auch wieder in den öffentlichen Diskurs zurückkehren: als
'historische Argumente', mit der aktuelle Ansprüche begründet oder
zurückgewiesen werden.

Hellmuth geht es um die "Transformation historischer Ereignisse und
Gerüchte in historische und pseudohistorische Erzählungen"(S. 10).
Enikels Geschichten über Friedrich II. ohne räumliche und zeitliche
Einbettung, die sich nicht nachprüfen lassen, nennt er "biographische
Anekdoten"(S. 14). An anderer Stelle spricht er davon, Friedrich II. sei
"in breiten Kreisen der Bevölkerung schon früh zu einer mythischen
Gestalt"(S. 162) geworden. Dem Gebrauch des - nicht sonderlich klaren -
Begriffs 'Mythisierung' in der volkskundlichen Erzählforschung liegt die
Beobachtung zugrunde, daß Historisches mittels 'zeitloser',
allgegenwärtiger, archetypischer Erzählmotive oder Schemata gedeutet
wird. Auch Hsia spricht davon, daß Ritualmordvorstellungen nach dem Ende
der Prozesse aus der Sphäre des "functional" in die "nebulous region of
myth" übergegangen seien[7]. Analog dazu blieb die Hexenlehre auch nach
dem Ende der Hexenprozesse in Glaubensvorstellungen und 'Hexensagen'
gegenwärtig.

Der öffentliche Diskurs wird somit hintergründig von Erzählgut gespeist,
das sich als Deutungsvorgabe in den "Dienst historischer Erfahrung"[8]
stellen läßt und das zugleich ständig Zuwachs an historischen oder
'enthistorisierten' Geschichten aus mündlicher, literarischer oder
gelehrter Überlieferung erhält.

Der Funktion als Exemplum ist die Kategorie 'Unterhaltung' an die Seite
zu stellen, die freilich methodisch schlüssig schwierig zu bestimmen ist
und die nicht gegen die lehrhafte Tendenz ausgespielt werden darf.
Immerhin liefert die Gattungsperspektive Anhaltspunkte. Nicht zufällig
wird der Assassinen-Stoff in den Cento Novelle Antiche (S. 105) sowie in
einem arabischen Romanfragment (S. 41-45) aufgenommen.

Durch den Gebrauch zu Unterhaltungszwecken werden Geschichten nur
zeitweise 'entschärft'. Unterstellt man, daß die eingangs zitierte
Reportage keiner Greuelpropaganda aufgesessen ist, so vermag sie auf
beklemmende Weise klarzumachen, daß Traditionsgut nicht nur jederzeit
der Aktualität zurückgegeben, sondern sogar zur Maxime (un)menschlicher
Praxis gemacht werden kann.

Hellmuth betont zurecht die "Vitalität und Adaptionsfähigkeit"(S. 164)
des Assassinenstoffs. Sein Buch läßt jedoch deutlich erkennen, daß es,
soweit ich sehe, an einem verbindlichen und griffigen methodischen
Instrumentarium fehlt, das die von unterschiedlichen Disziplinen
(Literaturwissenschaft, Historie, Volkskunde usw.) mit unterschiedlichen
Konzepten ('Stoffgeschichte', 'Sage'[9], 'Heldensage', 'Legende',
'Geschichtsbewußtsein', 'Oralität' usw.) mehr oder weniger voneinander
abgeschottet erzielten Ergebnisse zur Beschreibung der Redaktions- und
Funktionsgeschichte von 'Erzählstoffen' oder 'Traditionen' integrieren
könnte.

1. DER SPIEGEL 32/1989, S. 117.

2. Text z.B. bei Georg Leidinger, Ein Bruchstück einer unbekannten
deutschen Chronik des vierzehnten Jahrhunderts. In: Albert Brackmann
(Hg.), Papsttum und Kaisertum. München 1926, S. 591-594, hier S. 593; zu
der von Leidinger nicht identifizierten Quelle vgl. vorläufig Paul
Joachimsohn, Die humanistische Geschichtsschreibung in Deutschland. H.
I: Die Anfänge. Sigismund Meisterlin. Bonn 1895, S. 6.

3. Vgl. Rez., Thesen zur Verabschiedung des Begriffs der 'historischen
Sage'. In: Fabula 29 (1988), S. 21-47 mit weiteren Nachweisen.

4. Frantisek Graus, Pest-Geißler-Judenmorde. Das 14. Jahrhundert als
Krisenzeit (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte
86) Göttingen 21988, S. 282-334.

5. R. Po-Chia Hsia, The Myth of Ritual Murder. Jews and Magic in
Reformation Germany. New York and London 1988, S. 26. Zur Skizze einer
Diskursgeschichte vgl. Rez., Exemplarische Geschichten. (Forschungen zur
Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 7) München 1987, S. 16-24.

6. Vgl. dazu die bei Rez. (wie Anm. 3), S. 36 herangezogenen Studien von
Ernst Schubert und Martin Bauer.

7. Hsia (wie Anm. 5), S. 208.

8. Walter Haug, Andreas Heuslers Heldensagenmodell: Prämissen, Kritik
und Gegenentwurf. In: Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche
Literatur 104 (1975), S. 273-292, hier S. 292.

9. Für das Konzept 'Sage' plädierten jüngst z.B.: Rudolf Schenda (Hg.),
Sagenerzähler und Sagensammler der Schweiz. Studien zur Produktion
volkstümlicher Geschichte und Geschichten vom 16. bis zum frühen 20.
Jahrhundert. Bern und Stuttgart 1988 (vgl. dazu kritisch meinen
Besprechungsaufsatz "Sagensammler vor dem 18. Jahrhundert? Anmerkungen
zum Sagenbegriff". In: Beiträge zur Volkskunde in Baden-Württemberg,
erscheint 1990) und Hilkert Weddige, Heldensage und Stammessage (Hermaea
61) Tübingen 1989, S. 158f.

Klaus Graf


Über diese Liste Datumsansicht Baumansicht Betreffansicht Autorenansicht Attachement-Sicht

Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.4 : 06.10.2003 - 18:50 CEST